Yearly report 2003

Our year 2003

 

10 Jahre EG-Solar e.V.


Die Anfänge der Entwicklungshilfeaktivitäten an der Staatlichen Berufsschule Altötting gehen auf das Schuljahr 78/79 zurück.
Unter dem Motto „Helfen statt Haben“ fanden sich damals Schüler und Lehrer zusammen, um nach einem verheerenden Erdbeben im Hochland von Peru Wiederaufbauhilfe zu leisten. Es entstand mit unserer Unterstützung eine kleine Berufsschule in der Nähe von Huarras. Weitere Projekte in Peru, Tansania und Togo folgten. Durch die guten persönlichen Kontakte zu unseren Partnern wurden wir auf das Problem des Brennholzmangels aufmerksam, von dem inzwischen mehr als ein Drittel der Menschheit betroffen ist.
Helfen wollen wir den von der Brennholzkrise geschundenen Frauen und Kindern, die schwer beladen große Distanzen zurücklegen müssen, um ihren Familien wenigstens eine warme Mahlzeit anbieten zu können. 

Seit 1990 ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit die Förderung von sozialen Selbsthilfewerkstätten zum Bau von Solarkochern. Wir verfolgen dieses Ziel, indem wir Mustersolarkocher, versehen mit entsprechenden Bau- und Montageanleitungen zur Verfügung stellen. Wir unterstützen unsere Partner bei der Ausstattung von Werkstätten, in denen sie ihre Solarkocher, Made in Peru, Made in Uganda, Made in India ... selbst bauen können. 
Gebaut wurden die ersten Kleinserien des von Dr. Dieter Seifert aus Neuötting entwickelten Parabolsolarkochers von unseren Schülern in deren Ausbildungsbetrieben, denn das Produkt Solarkocher ist hervorragend geeignet für die Vermittlung von metalltechnischen Grundfertigkeiten in Theorie und Praxis. Eingebettet in einen fächerübergreifenden Unterricht kann die Problematik der Brennholzkrise mit all ihren Auswirkungen für Mensch und Umwelt thematisiert werden. 
Das Projekt Solarkocher an der Berufsschule erfordert von den Schülern Kreativität, schafft Problembewusstsein und Handlungskompetenz.

1991 wurde uns für unser umwelterzieherisches Wirken von der „Tutzinger Stiftung zur Förderung der Umweltbildung“ an der Evangelischen Akademie der mit 10 000 DM dotierte Umweltpreis zuerkannt. Medienberichte über die Preisverleihung lösten eine wahre Lawine von Anfragen nach unserem Solarkocherkonzept aus. Da wir die gewünschte Zahl von Musterkochern nicht mehr liefern konnten, haben wir uns nach einem möglichen Produzenten umgeschaut und im JAGUS-Jugendprojekt einen idealen Partner gefunden.

Im Sommer 1993 haben Schüler und Lehrer der Berufsschule den Verein EG-SOLAR e.V. gegründet. Noch im selben Jahr wurden wir als gemeinnütziger Verein anerkannt. In der Entwicklungshilfegruppe der Staatlichen Berufsschule Altötting haben sich inzwischen weltweit über 150 Menschen zusammengefunden.

1994 wurde auch das Entwicklungshilfeministerium auf uns aufmerksam und hat unseren Solarkocher einem technischen Vergleichstest im spanischen Almeria unterzogen. Der SK14 schnitt in allen Belangen hervorragend ab. Es folgte 1998 ein Akzeptanztest durch die GTZ (Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) mit unserer Beteiligung in Südafrika. Dabei wurde mit großem finanziellen Aufwand von offizieller Seite bestätigt, was wir mit unserer langjährigen Erfahrung längst wussten, dass solares Kochen durchaus eine ernstzunehmende Alternative darstellt und bei bestimmten Voraussetzungen sehr wohl auch von den Frauen in Brennholzkrisenregionen gut angenommen wird.

1995 lernten wir Stephan Zech kennen, der gerade seine Diplomarbeit bei der Firma Zeotech in München machte. Eine Firma, die sich seit Jahren mit der Kälteerzeugung mit dem Sorptionspaar Zeolith und Wasser beschäftigt. Er kam auf die geniale Idee, zum Trocknen des Zeoliths unseren Solarkocher zu verwenden. Dies war die Geburtsstunde unseres solaren Medikamentenkühlsystems. Unter seiner Leitung und mit großzügiger Unterstützung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ist es uns gelungen, eine transportable Kühlbox zu entwickeln. Damit ist es erstmals möglich, die Kühlkette für Medikamente, Impfstoffe und Blutkonserven zu schließen. Wenn man weiß, dass jährlich Millionen von Menschen, überwiegend Kinder, nur deshalb sterben, da entweder mangels geeigneter Kühlmöglichkeit keine Medikamente vorhanden sind oder diese wegen unzureichender Kühlung verdorben sind, kann man ermessen, welche Bedeutung diese Erfindung zukünftig haben wird.
Unser Medikamentenkühlsystem wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet:

1996 auf der Erfindermesse in Nürnberg und der Schuler Stiftung in Wuppertal und 1997 auf dem „Salon International des Inventions“ in Genf.

Für unsere besonderen Verdienste in der Entwicklungshilfe und der Jugendarbeit wurde uns 1997 zusammen mit Jagus der Sozialpreis des Landkreises Altötting verliehen. In der Kategorie Jugendarbeit wurden wir 2001 mit dem „Conservation & Environmental Grants“ von der Ford Motor Company ausgezeichnet. Ein Höhepunkt war sicherlich die Vergabe des „Deutschen Solarpreises“ 2002 durch Eurosolar in Düsseldorf.

Reflektorbleche und Kocher aus Altötting

Abbildung: Reflektorbleche aus Altötting

Die schwerste Krise in unserer Vereinsgeschichte wurde durch die Zerschlagung des JAGUS-Jugendprojektes im November letzten Jahres durch das Arbeitsamt ausgelöst. Die arbeitslosen Jugendlichen in der Metallwerkstatt von JAGUS, die in den letzten 11 Jahren ausschließlich in unserem Auftrag tausende von Mustersolarkochern und ca. 18 000 Reflektorblechsätze für unsere Partnerwerkstätten weltweit gefertigt haben, wurden von heute auf morgen auf die Straße gesetzt. Durch die Folgen der Abwicklung des AWO-Projekts wurden wir dazu gezwungen, alle 3 hauptberuflichen Mitarbeiter im Altöttinger Büro zu entlassen. Nur durch die große Spendenbereitschaft unserer Mitglieder konnte der finanzielle Ruin abgewendet werden. Unsere Projektarbeit können wir im vermindertem Umfang durch das ehrenamtliche Engagement einzelner Mitglieder aufrecht erhalten. Am 1. August haben die ersten Jugendlichen in der BRK-Sozialwerkstatt ihre Arbeit aufgenommen. Wir haben dem BRK als neuen Träger angeboten, durch den Bau unserer Solarkocher den Jugendlichen auch weiterhin eine sinnvolle Tätigkeit zu ermöglichen.
Für uns völlig unverständlich ist die Haltung des Arbeitsamtes, für die Jugendlichen in der Metallwerkstatt keinerlei Mittel mehr bereitzustellen. 

Das Projekt Solarkocher hat Modellcharakter nicht nur für Schulen und Einrichtungen der Jugendbetreuung in Europa, sondern auch in unseren Partnerländern in Amerika, Afrika und Asien. Bildung und Ausbildung ist die beste Entwicklungshilfe, die wir leisten können; sie sind Voraussetzungen für unsere Vorstellungen von "Hilfe zur Selbsthilfe", die beste Investition in die Zukunft.
Wir haben ein weltumspannendes Netzwerk mit Knotenpunkten in über 80 Ländern geflochten, bestehend aus einer Vielzahl von Werkstätten und Ausbildungsstätten. Alle Fäden des Netzwerks laufen zusammen an der Berufsschule Altötting, die sich mehr und mehr auch zum "solaren Wallfahrtsort" entwickelt.

Werden Sie Fördermitglied im gemeinnützigen Verein EG-SOLAR e.V. und unterstützen Sie unsere erfolgreiche Arbeit. 

Hans Michlbauer, 1. Vorsitzender

 

UNSERE PARTNERLÄNDER

Wie jedes Jahr geben wir Ihnen auch diesmal einen kleinen Einblick in unsere Projektarbeit. Wir bitten Sie recht herzlich, gezielt ein Projekt Ihrer Wahl zu unterstützen. Bitte vermerken Sie die fett gedruckten Begriffe als Verwendungszweck für Ihre Spende auch weiterhin auf dem Überweisungsvordruck. Selbstverständlich können Sie weiter von uns betreute Projekte unterstützen, die in diesem Bericht nicht beschrieben wurden. Für Ihre Spende erhalten Sie einen steuerlich abzugsfähigen Zuwendungsbescheid. Vielen Dank!

Bolivien
Die Ende 2002 verschifften 100 Solarkocher kamen Anfang des Jahres endlich gut bei den Indios in El Molino an. El Molino liegt in der Nähe von Potosi im Hochland Boliviens. Sie wurden vor Ort montiert und an die Indios verteilt. Im Sommer erhielten wir einen sehr positiven Bericht aus El Molino:
"Die Leute sind begeistert. Die Solarkocher funktionieren auf unserer Hochfläche (4000 m) sehr gut. Für uns bedeuten die Solarkocher eine große Ersparnis. Jeder Kocher ist wie ein Wunder und viele Einwohner möchten einen haben. Die Töpfe mit Mais werden gegen Mittag aufgesetzt und nach einigen Stunden ist er weichgekocht, sodass die Familien, wenn sie abends vom Feld heimkommen, ihn essen können. Wir kochen alles damit, auch die Sojamilch, die an die Kinder verteilt wird."
Durch die Unterstützung des Lions Club Neckarsgemünd konnten wir bereits im November weitere 100 Solarkocher auf den Weg nach Bolivien bringen. Ziel und Wunsch ist es, bereits im kommenden Jahr die Errichtung einer Solarkocherwerkstatt zu verwirklichen, so dass die Kocher vor Ort in EL MOLINO gebaut werden können
Auszug aus einem Brief von Frau Meermans, Bolivien: "Die Bauern in unserer Gegend sind die Ärmsten der Welt. In ihrem Namen danke ich im Voraus für alles, was Sie tun können, um die Lebensbedingungen in dieser Gegend zu verbessern."

Burkina Faso
Uwe Schmidt brachte im Januar dieses Jahres nach seiner Rückkehr aus BF detaillierte Bedarfslisten für zwei Werkstattausrüstungen mit. Dank vieler kleiner und großer Spenden konnte im April ein Container auf die Reise geschickt werden. Seit Ende Oktober hat nun die APFG (eine Frauenorganisation!) in Gaoua und die Acomes in Ouahigouya ihre neue Werkstattausrüstung. Da der Kauf eines Solarkochers (ca. 200,- Euro) für den größten Teil der Bevölkerung (durchschnittliches Jahreseinkommen 350,- Euro) nicht möglich ist, wurde im November ein Versuchsprojekt, zusammen mit dem DED und der APEES Ouagadougou, gestartet. 10 Kocher werden zu einem Tagespreis von 0,23 Cent, der unter dem des Tagesbedarfs einer Familie für Brennholz (0,30 bis 0,38 Cent) liegt, vermietet. Bei angenommenen 250 Sonnentagen und Abzug der Kosten bleibt ein Jahresüberschuss von ca. 380,-Euro, damit können dann schon fast 2 neue Kocher gekauft werden.

Ghana
Unsere nach Ghana gelieferten Kocher stoßen auf gute Resonanz. Neben den verkauften sind zur Zeit 30 Kocher gegen Ratenzahlung ausgeliefert. Mr. Henry Yanney betreut die Kocher vor Ort. Die Werkstatt in Bartianor macht Fortschritte. Wer in Ghana einen Kocher benötigt, wende sich an Kingsley Addy, der im Informationszentrum des Goetheinstituts in Accra arbeitet: [email protected] <mailto:[email protected]>

Haiti
Geplant ist im kommendem Jahr 3000 Solarkocher an Familien abzugeben. Produktion, Verteilung und Betreuung der Nutzer soll durch 3 dezentrale Solarzentren erfolgen. Die Kocher werden an bedürftige Großfamilien verliehen. Vom Nutzerhaushalt wird monatlich eine kleine Gebühr erhoben, womit die Serviceleistung der Solarzentren und eine Wiederbeschaffungsrücklage abgedeckt wird. Jean-Louis Romane hält sich zur Zeit wieder in seinem Heimatland auf, um dort die Solarzentren in Betrieb zu nehmen. Wir haben im Oktober 11 Kisten mit Ausrüstungsgegenständen nach Haiti verschifft. Mitgeliefert wurden unter anderem Blechsätze für 800 Solarkocher, Kocherteile, 200 Solarlampen und Finnen für Warmwasser- kollektoren. Unterstützt wurden wir bei dieser Großaktion vor allem von der Haiti Hilfe Schramberg e.V. , der Caritas Haiti und der Rupertiwerkstatt Altötting.

Nepal
Die von dem Deutschen Karl Kölle betreute Werkstatt in einem bhutanesischen Flüchtlingslager (Bhutanese Refugee Camp Beldangi-Jhapa) können wir aufgrund von umfangreichen Spenden jetzt wieder mit 150 Reflektorblechen beliefern und die Vajra Foundation Holland/ Kathmandu, die ebenfalls dort arbeitet, mit 100 Reflektorblechen, was zusammen mit von Vajra finanzierten Blechen eine Großlieferung von 450 Reflektorblechen ergibt. Laut H. Kölle ist die Akzeptanz für solares Kochen in den Flüchtlingslagern größer als in der Stadt, da die Leute nicht viele andere Möglichkeiten haben. Ziel ist, die gesamten Lager umfassend mit Solarkochern auszustatten, um der in Nepal aufgrund der Hochlage besonders prekären Brennholzlage zu begegnen. Gelder werden nicht nur für Bleche, sondern auch für Werkzeuge und Ausbildungskurse benötigt.

Sambia
Die Altenpflegerin Steffi Scheurich war im September 2003 bei uns im Kocherbaukurs. Mit den hier gewonnenen Kenntnissen und einem SK14-Kocher geht sie bis ca. 2007 nach Sambia. Dort arbeitet sie in der Hauptstadt Lusaka in dem Armenviertel „Kalingalinga“. Steffi hat Interesse, selbst Kochermontagekurse zu geben und den Menschen in Kalingalinga zu zeigen, wie sie mit der Sonne kochen können. Steffi ist technisch sehr begabt und wird voraussichtlich ein „Rundum -Angebot“ von der Montage, über die Nutzung bis hin zur Reparatur in Kalingalinga durchführen. Wir berichten mehr, sobald Rückmeldungen von Steffi Scheurich aus Sambia kommen.

Sansibar
Seit ca. 10 Jahren beschäftigen sich Antje und Rainer Vierkötter (vormals „Green Ocean“, jetzt „solarafrica network“) mit Naturschutzprojekten und im Rahmen dessen mit Solarkochern auf dem Sansibar Archipel. Sie kochen, färben etc. seit langem mit dem SK14 und sind jetzt dabei, ein kleines Solarkochzentrum in Matemwe im Nordosten der Insel zu errichten. Es ist dort extrem karg und trocken, die meisten Leute leben vom Fischen und dem Anbau von Seegras und sind bettelarm.
In diesem Zentrum soll praktischer Unterricht im Solarkochen und Solarkocherbau gegeben werden. Zudem wollen sie gleichzeitig Kocher in die lokalen Haushalte stellen, die das Solarkochen bei sich ausprobieren wollen. Vor Ort können sie keine finanzielle Unterstützung bekommen, obwohl das Projekt sehr erfolgreich ist. Das Bewusstsein, in erneuerbaren Energien einen Ausweg aus der momentanen Kochmisere zu finden, ist entstanden und gewachsen, bei Privaten wie bei der Regierung. Das Interesse am Solarkochen ist sehr groß, denn Rainer und Antje haben in den letzten zwei Jahren viel Zeit und Arbeit investiert. Die Leute im Nordosten sind allerdings so arm, dass sich keine der Familien leisten kann, einen Kocher zu kaufen, und gerade sie sind die Zielgruppe. 

Tansania
Nachdem unser engagiertes Mitglied Horst Barnerssoi in den letzten Jahren mehrmals in Kenia unterwegs war, um dort den Solarkocher zu verbreiten sowie das solare Kühlsystem vorzustellen, ist er zur Zeit für 3 Monate in Kenias Nachbarland Tansania aktiv. Dort errichtet er am Fuße des Kilimanjaro im Usseri Rombo District eine Solarlampen-Werkstatt. Die dort aktive Umweltorganisation TRETA (Trans Regional Environment Technology Association) wird die Werkstatt in Zukunft betreuen. TRETA hat sich zur Aufgabe gemacht, die Umwelt im Rombo District durch den Einsatz von Solarenergie zu schützen. Für das Jahr 2004 ist dort eine Solarkocher-Werkstatt geplant. Doch obwohl Horst Barnerssoi bei jeder seiner Reisen die Flug-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst übernimmt, fehlen für die Werkstatt noch die finanziellen Mittel.

Uganda 
In diesem Jahr waren wir (zusammen mit der DJK Regensburg, der Deutschen und Bayerischen Sportjugend) im August mit einer Gruppe in Nsumba. Solarkocherbau war diesmal nur ein Teilprojekt: Der Schwerpunkt bildete das Errichten einer Wasserpumpenanlage - natürlich solarbetrieben. Damit sparen sich die Kinder im Camp mühselige Arbeit an der Handpumpe. Übrigens: Zwei der Tanks wurden von der Berufsschule in der Bergsonstraße in München finanziert und der Dritte von einer Bank aus Kampala. Sie bilden mit jeweils 5m³ einen ganz markanten Punkt in dem kleinen Dorf Nsumba. Nicht nur optisch. Karl Wittmann - unser fleißiges Mitglied brachte im Rahmen eines mehrwöchigen SES-Aufenthaltes die Solarkochergruppe auf „Vordermann“, so dass die Jugendlichen erstklassige Kocher anfertigen können. Erklärtes Ziel des Teams ist es nun, den Weg von der Hauptstraße in das Camp zur ersten „Solar - Road“ in Uganda auszubauen. Was nichts anderes bedeutet als dass man an der Straße jede Familie mit einem Kocher ausstatten will. Das Angebot an die Familien steht! Helfen Sie mit, es zu finanzieren. 
Die im letzten Jahr angekündigten Helfer vor Ort waren in diesem Jahr: Steffi, Kerstin und Doreen. Auf freiwilliger Basis verrichten Sie jeweils mehrere Wochen für uns wertvolle Arbeit für die Straßenkinder.

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· EG-SOLAR e.V. · Neuöttinger Str. 64c · D-84503 Altötting · Tel: ++49 / (0) 86 71 / 96 99 37 · Fax: ++49 / (0) 86 71 / 96 99 38 ·

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· Spendenkonto: Kreissparkasse Altötting, BLZ 71051010, Konto-Nr. 49338 ·

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